
Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten bestätigten am Dienstag (1. April) die Bergung der sterblichen Überreste des vierten und letzten vermissten Soldaten, der während einer Trainingsübung in Litauen verschwunden war. Die Soldaten gehörten zur 1. Gepanzerten Kampfbrigade der 3. US-Infanteriedivision.
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Der Unfall ereignete sich am 25. März, als die Soldaten im Einsatz waren, um ein liegengebliebenes taktisches Fahrzeug zu reparieren und abzuschleppen. Während der Operation sank das gepanzerte Bergefahzeug M88A2 „Hercules“ in einem Sumpf. Alle vier an Bord befindlichen Soldaten kamen ums Leben.
Die Tragödie löste sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Litauen große Betroffenheit aus. Der US-Präsident, der Verteidigungsminister und das Weiße Haus veröffentlichten Beileidsbekundungen, während die litauische Regierung und die Bevölkerung ihre Solidarität und Unterstützung bei der Bergungsmission zum Ausdruck brachten.
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Der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth äußerte sich öffentlich zu dem Vorfall:
„Heute wurde ich über die Bergung der sterblichen Überreste des vierten und letzten vermissten Soldaten informiert. Ich möchte den Familien aller vier gefallenen Soldaten mein tiefstes Beileid aussprechen. Unsere Herzen sind schwer im gesamten Verteidigungsministerium. Wir sind unseren tapferen Soldaten zutiefst dankbar, die diese schwierige Bergung möglich gemacht haben, ebenso wie unseren litauischen Gastgebern, die Seite an Seite mitgearbeitet haben. Die Operation wurde mit Entschlossenheit, Dringlichkeit und tiefem Respekt für die Gefallenen durchgeführt. Wir werden diese Soldaten niemals vergessen – und unsere Gebete sind bei ihren Familien.“
Die Bergungsaktion mobilisierte Teams beider Länder und wurde unter herausfordernden Bedingungen mit großem Einsatz und Respekt für die Opfer durchgeführt.
Quelle: X @SecDef / @LTU_Army / @USArmyEURAF. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
